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Malen, Zeichnen


Das ist etwas, was nur gelegentlich stattgefunden hat und sich nach einer Phase der Aktivität so sehr verflüchtigte, als wäre nicht ich es gewesen, der das eine oder andere hervor gebracht hat. Und es war dann auch vorbei. Aber auch hier gilt - ähnlich wie beim Schreiben - dass mir manches gelungen ist, was gut anzusehen ist. Ein bisschen was hat Niederschlag in meinem Textbuch "Zeitwasserzeichen am Wegrand" gefunden. Was sogar den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat, sind Mandalas, die ich mit den verschiedensten Techniken verfertigt habe.
 
 
Bildergalerie

Ein paar Pröbchen, was so mit Stift und Farbe entstanden ist, sollen hier folgen:

Klick einfach auf das Miniaturbild, das Du Dir gerne im Großformat ansehen möchtest!

Vereinigung,
Kreidestifte auf Karton

Aufbruch,
Collage auf Acryl

Nachtwege,
Schnur auf Acryl

Phoenix,
Roetel

Bleistift, Buntstift
auf Karton

 

Das Paar,
Roetel

Lachen und Weinen
- schööön! -
Buntstifte auf Aquarellfarbe

Mandala, eigener
Entwurf,
Faber-Castell-Stifte

Mandala, eigener Entwurf,
Filzstifte,
elektronische Bearbeitung

Mandala, "Viele Gesichter",
eigener Entwurf,
Faber-Castell-Stifte

 

 

 

 

 

Zeichenstift auf Papier

Bleistift auf Papier

Bleistift, Buntstift auf Papier

Bleistift auf
farbigem Karton

Kreidestift auf
farbigem Karton

 

 

 

 

 

Bleistift auf Papier

Bleistift auf Papier

Ölkreide, Bleiftift
auf farbigem Karton

Bleistift, Kohle, Rötel

Rötel auf Packpapier

 

 

 

 

 

Ölkreide auf Packpapier

Kohle, Rötel, Ölkreide

Kohle, Rötel
auf Packpapier

Rötel, Ölkreide
auf Packpapier

Ölkreide auf Packpapier



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Ausstellungen


 
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1998

Gemeinschaftsausstellung im Klavierhaus Döll;
Beteiligung mit Fotoarbeiten und Mandalas unter dem Motto:

"Fotografie und Zeichnungen - Details"

Galerie am Herzberg, Peine: Mandalas

Johanneshaus Empelde: Mandalas - Kreisbilder, Blumen der Seele

Hans-Werner Herbst zur Eröffnung der Ausstellung am 15. 09. 1998:


"Im Lexikon liest sich die Definition des Begriffs Mandala so: der Begriff stammt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt Kreis; es handelt sich um Diagramme mit teils magischen Zeichen, die als Meditationshilfe geistige Zusammenhänge versinnbildlichen sollen, besonders im Tantrismus und Buddhismus. Ergänzend lässt sich sagen, dass die Formgebung des Kreises, die Entfaltung und Entwicklung der Form aus der Mitte heraus, sich in der Natur, z.B. in Rosenblüten, gut nachvollziehen lässt.
Wenn Sie Kirchenräume betreten, sehen Sie oft Rundglasfenster, im Islam geschnitzte Holz- und in Gips geformte Rosetten, ja in Büchern über Mandalas finden Sie sogar Gullideckel, die wie Mandalas geformt sind.
Walter Zeis hat seine Mandalas nicht nur entworfen, sondern auch farblich gestaltet.
Stellen Sie sich jetzt in der Betrachtung auf die Mandalas ein, entdecken Sie die Hinführung von der Mitte nach außen und von außen nach innen. Verweilen Sie in dem Kreisrund, so mag sich eine Korrespondenz zu Ihrer eigenen Mitte ergeben.
Ich möchte Ihnen keine Interpretation vorgeben, verweise nur auf die Begriffe, die in das Mandala gleich dem Eingang gegenüber geschrieben sind: Mitte, Fülle, Milde, Wärme, Güte, Liebe, Frieden, Licht.
Farbgebung und Farbverläufe entstanden zum Teil im Laser-Druckverfahren und lassen im Betrachter z.B. die Empfindungen für Liebe, Wärme und Licht entstehen."


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2000

Mandala-Ausstellung im Ev. Alten- und Pflegeheim Lehrte   

Eigener Entwurf, Faber-Castell-Buntstifte

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Presse

"Calenberger Zeitung"
17. September 1998

Mandalas gelten als Blumen der Seele


Diagramme mit magischen Zeichen, die als Meditationshilfe geistige Zusammenhänge versinnbildlichen sollen, so lautet im Lexikon die Erklärung für den Begriff Mandala (Kreis). Der hannoversche Künstler Walter Zeis macht es sich bei der Ausstellungseröffnung im Johanneshaus Empelde einfacher, Mandalas zu erklären: Er nimmt eine langstielige Rose in die Hand und zeigt die Blüte. Die Natur hat das Musterbuch für die Form geliefert, aus der Mitte heraus entfaltet sich die Rosenblüte. Die magischen Kreisbilder sind in Rundglasfenstern von Kirchen zu sehen, im Islam auch als geschnitzte Holz- oder Gipsrosetten.
Im Foyer des Empelder Altenheimes, BerlinerStraße 27, können farbenprächtige Kreisbilder von Walter Zeis täglich von 9 bis 18 Uhr betrachtet werden. Der künstlerische Autodidakt hat nach einer persönlichen Krise mit dem Zeichnen begonnen und seinen Mandalas Empfindungen wie Wärme, Licht und Frieden abgewonnen.

Peiner Allgemeine Zeitung
30. Nov. 1998

PEINE Kunst vom Feinsten in gemütlicher Atmosphäre wurde den Besuchern der Galerie am Herzberg am Freitagabend geboten. Gastgeberin und Organisatorin Katja Göbel präsentierte ein buntes Programm aus Musik, Lesungen und einer Kunstausstellung.

Gastautor Walter Zeis eröffnete den Abend mit einer Vorstellung seiner „Mandalas", einer altindischen Kunstform, die mit leuchtenden Farben und Kompositionen aus Kreisen und orientalischen Ornamenten für ein „visuelles Genußerlebnis" sorgten. In der Tat wird diese Art von Bildern auch zu Therapiezwecken eingesetzt, da von ihnen eine beruhigende Wirkung ausgehen soll.

"Anzeiger für Burgdorf und Lehrte"
12. April 2000

Mandalas malen macht munter

Lehrte (ske). Viele kleine bunte Sonnen schicken derzeit wärmende Farbstrahlen in Flur und Aufenthaltsraum im Evangelischen Altersheim an der Iltener Straße. Denn dort hängen Mandala-Bilder von Walter Zeis an den Wänden. Zeis, Jahrgang 1934, hat über die Malerei, die er seit mehr als 20 Jahren hobbymäßig betreibt, vor drei Jahren das Mandala-Malen entdeckt. „Damals ging es mir körperlich und seelisch sehr schlecht, und während ich diese meditativen Bilder malte, merkte ich, wie ich allmählich wieder gesundete", erklärte er bei der Ausstellungseröffnung die spezielle Wirkung dieser Bilder. So werde die Kunst des Mandala-Malens heute noch in buddhistischen und taoistischen Kulturen gepflegt. Auch ein bestimmter Indianerstamm ritze mit Holzstäben solche kreisförmigen Muster in den Sand und fülle die Felder mit verschiedenfarbigen Federn aus, um darüber zu meditieren, wie Zeis zu berichten wusste. Zudem sei man nie zu alt, um diese Kunst zu erlernen. So habe ihm ein 77-jähriger Bewohner eines anderen Altenstifts kürzlich Fotos von selbst gemalten Mandalas zugesendet, zu denen er durch eine voran gegangene Zeis'sche Ausstellung angeregt worden sei. „Das hat mich sehr beeindruckt", meinte Zeis.

Internet-Zeitung Lehrte
04. April 2000

Mandalas von Walter Zeis

Lehrte (dpi). Noch bis zum 25. April 2000 können sich interessierte Besucher die Mandala-Ausstellung von Walter Zeis im Evangelischen Alten- und Pflegeheim in der Iltener Straße in Lehrte anschauen. Der in Tschechien im Jahr 1934 geborene Künstler aus Hannover entdeckte zwar erst spät in seinem Leben den Drang zum Malerischen, künstlerisch tätig ist er jedoch schon lange. 1968 griff er zunächst zur Kamera und richtete sein Augenmerk auf die künstlerische Fotografie. Später war er auch journalistisch tätig und schrieb Gedichte und Kurzgeschichten. Erst in den Jahren 77/78 kam er zum Malen und schuf hier Bilder in Aquarelltechnik und Collagen. Vor drei Jahren, während er sich in einer schwierigen persönlichen Phase befand, entdeckte er dann die Mandalas, die ihm halfen zu gesunden, wie er sagt. Dabei interessiert und fasziniert ihn heute vor allem die Verbindung von Handwerk und digitaler Technik (die ausgestellten Bilder sind bearbeitete Drucke von zuvor gemalten Mandalas). Der sympathische Künstler wies darauf hin, dass die Kunstform der Mandalas auch im hohen Alter praktiziert werden könne und diese Tätigkeit besonders die Konzentrationsfähigkeit fördere. Mandalas haben eine uralte Tradition und sind wohl jedem aus dem buddhistischen Leben bekannt. Aber auch verschiedene indianische Völker kennen Mandalas, die sie zu Zwecken der inneren Einkehr und Meditation anfertigen, um so zur Ruhe zu kommen.




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Telefon: 0511 / 15966     
  

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